Umstieg auf den neuen Allianz-Arbeitsplatz - So gelingt die Umstellung

Praktische Schritt-für-Schritt-Hilfe für Vertriebsagenturen - unabhängig, praxisnah, verständlich.

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Die Allianz stellt Vertriebsagenturen bis Ende September 2026 auf einen neuen technischen Arbeitsplatz um. Damit verändert sich einiges - vom Gerät, mit dem Sie arbeiten, über Ihre Datenablage bis hin zu Druckern und Scannern. Wer sich nicht täglich mit IT beschäftigt, braucht dabei eine verständliche Anleitung.

Zum Einstieg klären wir kurz, wie der neue Arbeitsplatz eigentlich funktioniert - wer das Prinzip verstanden hat, tut sich mit den einzelnen Schritten deutlich leichter. Danach geht es in vier praktischen Schritten weiter:

  1. Ist meine Agentur bereit? - Internet prüfen und das passende Modell wählen
  2. Welchen PC brauche ich - und wo kaufe ich ihn? - Kernanforderungen und Shop-Empfehlungen
  3. Den neuen PC einrichten (folgt)
  4. Meinen Arbeitsablauf auf das neue System übertragen (folgt)

Sie können jeden Abschnitt so ausführlich lesen, wie Sie mögen. Wenn Sie an einer Stelle nicht weiterkommen oder unsicher sind, ist der direkte Draht zu uns nur einen Klick entfernt.

Wie funktioniert der neue Arbeitsplatz eigentlich?

Bevor Sie in die einzelnen Schritte einsteigen, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Idee dahinter. Das erspart Ihnen später viele Fragen der Art "Warum geht das jetzt nicht mehr?" oder "Warum sehe ich das nicht?".

Stellen Sie sich eine Videokonferenz mit einem PC vor

Sie kennen Videokonferenzen: Man sieht das Gegenüber live auf dem Bildschirm, spricht mit ihm, sieht seine Reaktion in Echtzeit. Beim neuen Allianz-Arbeitsplatz ist es genau das - nur dass am anderen Ende kein Mensch sitzt, sondern ein kompletter Windows-PC in einem Allianz-Rechenzentrum steht. Sie sehen dessen Bildschirm live, tippen auf Ihrer Tastatur, klicken mit Ihrer Maus - alles wird in Echtzeit über das Internet übertragen. Der Windows-PC in der Cloud reagiert, und Sie sehen das Ergebnis wieder live auf Ihrem Bildschirm.

Der Kernpunkt: Alles, was arbeitet - Windows, Word, Outlook, Ihre Allianz-Anwendungen - läuft nicht mehr auf Ihrem eigenen PC, sondern in der Cloud. Ihr eigener PC ist im Prinzip nur noch ein Fenster, das dorthin schaut.

Architektur des Allianz-Arbeitsplatzes: privates Gerät, Sandbox, Cloud
Grün: geht durch die Sandbox
Gelb: bedingt / vom Modell abhängig
Rot: blockiert
Blau gestrichelt: Sonderweg (MFA, fileXchange)
Grau gestricheltSandbox-Trennung: hermetische Isolation zwischen Ihrem PC und der Allianz-Cloud

Was bedeutet das für Sie im Alltag?

Aus diesem Prinzip ergeben sich vier Konsequenzen, die Sie kennen sollten - alle vier begegnen Ihnen später wieder, deshalb kurz vorab:

1. Ohne Internet keine Arbeit

Fällt Ihre Internetverbindung aus, ist der Allianz-Arbeitsplatz weg - auch wenn Ihr eigener PC noch tadellos läuft. Es gibt keine "Offline-Version". Deshalb ist eine stabile Verbindung so wichtig.

2. Zwei getrennte Welten

Ihr privater PC-Bereich und die Allianz-Cloud sind komplett voneinander isoliert - der AVCC läuft in einer sogenannten Sandbox. Das ist eine bewusste Sicherheits-Entscheidung der Allianz. Sie können nicht einfach eine Datei vom Desktop in die Allianz-Umgebung ziehen und umgekehrt. Auch die Zwischenablage funktioniert nicht über die Grenze hinweg: Was Sie im AVCC mit Strg+C kopieren, können Sie auf Ihrem privaten PC nicht mit Strg+V einfügen - und umgekehrt.

Für den Dateiaustausch zwischen Ihrem privaten Gerät und der Allianz-Cloud ist fileXchange vorgesehen - eine sichere Web-Plattform der Allianz. Das ist gewöhnungsbedürftig, aber die einzige Möglichkeit, Ihre privaten Daten sauber vom Allianz-Bereich zu trennen.

Kleine Anmerkung zum Browser im AVCC: Der Edge-Browser innerhalb des AVCC funktioniert wie ein ganz normaler Browser - Sie können Webseiten aufrufen, PDFs herunterladen und externe Portale nutzen. Die Filterung entspricht der Ihres heutigen Allianz-Notebooks (durch einen Sicherheitsdienst namens ZScaler). Einzelne Seiten können blockiert sein - im Zweifel sprechen Sie uns an.

3. Ihre Geräte hängen bei Ihnen - der PC steht in der Cloud

Denken Sie noch mal an die Videokonferenz: Wenn Sie mit einem Kollegen sprechen, kann er nichts auf Ihrem Drucker ausdrucken - Ihr Drucker steht bei Ihnen, nicht bei ihm. Genau so ist es hier: Drucker, Scanner und externe Festplatten hängen bei Ihnen zuhause oder in der Agentur, nicht im Rechenzentrum. Damit der PC in der Cloud sie nutzen kann, muss die Verbindung "weitergeleitet" werden - und das ist technisch nicht trivial:

  • Drucker: Genau ein Standard-Drucker wird weitergeleitet. Er erscheint im AVCC als "Ihr Drucker" und funktioniert. Sonderfunktionen wie Schwarzweiß / Farbe umschalten oder Papierkassette wählen sind je nach Druckermodell nicht immer aus dem AVCC bedienbar. Weitere Drucker (z. B. ein Etikettendrucker) werden nicht durchgereicht.
  • PDF-Drucker: Ein auf Ihrem privaten PC installierter PDF-Drucker (z. B. PDFCreator, FreePDF) ist vom AVCC aus nicht erreichbar. Dafür ist im AVCC selbst der PDF24 Creator als PDF-Drucker vorinstalliert - Sie können also aus jeder Anwendung heraus in eine PDF-Datei "drucken", die dann in Ihrer Cloud-Umgebung landet.
  • Scanner: Der Scanner-Treiber gehört auf Ihren privaten PC (nicht in den AVCC). Citrix versucht dann, den Scanner in den AVCC weiterzureichen. Ob das klappt, hängt sowohl vom Scanner-Modell als auch vom Betriebssystem Ihres privaten Geräts ab - Windows verhält sich anders als macOS, iOS oder Android. Die Allianz arbeitet derzeit an einer Übersicht, welche Scanner auf welchem Betriebssystem funktionieren; bis dahin gilt: im Zweifel testen. Als Umweg bleibt Scan-to-E-Mail: Der Scanner sendet das gescannte Dokument als E-Mail. Wichtig: Für den Absender braucht der Scanner eine eigene, private E-Mail-Adresse - Ihre Allianz-Adresse funktioniert dafür nicht.
  • Lokales NAS (Network Attached Storage, zentrale Festplatte auf die alle PCs zugreifen können um Daten untereinander auszutauschen) oder ein Server in der Agentur, der Netzwerklaufwerke unter Windows bereitstellt: Vom AVCC aus nicht erreichbar. Für die klassische Ablage zentraler Dokumente gibt es aber einen Ersatz-Weg über Microsoft Teams / SharePoint - dazu später mehr.

4. Ihr eigener PC muss nicht besonders schnell sein - aber Ihr Internet muss es sein

Weil die eigentliche Rechenarbeit in der Cloud passiert, reicht selbst ein einfaches, nicht mehr taufrisches Notebook aus. Das Citrix-System, das die Übertragung erledigt, ist genau für diese "dünnen" Endgeräte gebaut - dafür kann es sehr sparsam mit der Internetverbindung umgehen. Für die normale Arbeit im Allianz-System (Outlook lesen, Kunden bearbeiten, Verträge anzeigen) sind selbst 10-20 Mbit/s ausreichend.

Anders sieht es bei Videokonferenzen aus: Videokonferenzen wie WebEx (Standard bei der Allianz) oder Teams laufen im AVCC - also in der Cloud, nicht auf Ihrem privaten PC. Was über Ihre Leitung übertragen wird, ist der laufende Bildschirminhalt des AVCC inklusive des Videobildes der anderen Teilnehmer. Diese bewegten Bildinhalte brauchen deutlich mehr Bandbreite als ein statischer Arbeitsbildschirm. Die Allianz-Anforderung von mehr als 50 Mbit/s kommt daher - sie ist so gewählt, dass auch Videokonferenzen zuverlässig funktionieren, nicht wegen des Allianz-Systems selbst.

1. Ist meine Agentur bereit?

Bevor Sie sich Gedanken über Hardware oder Software machen, sollten zwei Grundfragen geklärt sein: Reicht Ihre Internet-Anbindung überhaupt für den neuen Arbeitsplatz - und welches der beiden Modelle passt zu Ihrer Agentur?

1.1 Reicht mein Internet?

Der neue Allianz-Arbeitsplatz läuft komplett über das Internet. Alles, was Sie auf dem Bildschirm sehen und tun, kommt live von den Allianz-Servern. Eine schnelle und stabile Verbindung ist deshalb keine Kür, sondern Grundvoraussetzung.

Die Allianz nennt folgende Anforderungen:

  • Download-Geschwindigkeit: mehr als 50 Mbit/s pro Nutzer (z. B. für Videokonferenzen)
  • Reaktionszeit (Latenz): weniger als 50 Millisekunden

So messen Sie Ihre Verbindung

Nutzen Sie die offizielle Breitbandmessung der Bundesnetzagentur. Sie ist kostenlos, werbefrei und liefert verlässliche Ergebnisse:

  1. Schließen Sie Ihren PC mit einem Netzwerkkabel an den Router an. WLAN verfälscht die Messung.
  2. Öffnen Sie im Browser breitbandmessung.de/test.
  3. Starten Sie die Messung und warten Sie das Ergebnis ab.
  4. Prüfen Sie: Liegt der Download-Wert über 50 Mbit/s? Und ist die Latenz (auch "Ping" genannt) kleiner als 50 ms?

Alternativ funktionieren auch speedtest.net oder fast.com. Die Ergebnisse sind vergleichbar.

Was tun, wenn die Werte nicht reichen?

  • Zu wenig Bandbreite: Fragen Sie bei Ihrem Internet-Anbieter nach einem schnelleren Tarif oder prüfen Sie den Wechsel des Anbieters. Wo verfügbar, ist Glasfaser die beste Wahl - dahinter Kabel-Internet.
  • Zu hohe Latenz: LTE-Router und Satelliten-Anschlüsse liefern oft zu hohe Reaktionszeiten. Ein leitungsgebundener Anschluss (DSL, Kabel, Glasfaser) ist meist zuverlässiger.
  • WLAN-Probleme: Selbst mit gutem Anschluss kann schwaches WLAN alles kaputt machen. Für die tägliche Arbeit am AVCC empfehlen wir nachdrücklich, den PC per Netzwerkkabel anzuschließen.

1.2 Allianz-Gerät (AMC) oder eigenes Gerät (BYOD)?

Die Allianz bietet zwei Modelle an. Beide führen letztlich zum gleichen Allianz-System. Der Unterschied liegt darin, welches Gerät Sie nutzen - und wie viel Freiheit und Verantwortung Sie haben.

Was ist AMC?

AMC steht für Allianz Mobile Client. Sie erhalten ein von der Allianz vorbereitetes Notebook - fertig eingerichtet, mit allen benötigten Programmen. Sie können darauf nichts Eigenes installieren. Nur die von der Allianz vorgegebenen Anwendungen laufen. Ein AMC ist einem einzigen Nutzer zugewiesen - mehrere Personen können sich das Gerät nicht teilen.

Was ist BYOD (mit AVCC)?

BYOD steht für Bring Your Own Device. Sie nutzen Ihr eigenes Notebook oder Tablet und greifen darüber auf den Allianz Virtual Client Cloud (AVCC) zu. Ihr Gerät bleibt Ihres, Sie dürfen darauf beliebige weitere Software installieren, und mehrere Mitarbeiter Ihrer Agentur können sich dasselbe Gerät teilen (jeder meldet sich mit dem eigenen Konto an).

Die wichtigsten Unterschiede im Überblick

AMC (Allianz-Notebook) BYOD mit AVCC (eigenes Gerät)
Preis pro Nutzer/Monat 119 € 79 €
Gerät wird gestellt von Allianz (fertig eingerichtet) Sie selbst (Neukauf oder vorhandenes Gerät)
Eigene Software installierbar Nein Ja, auf Ihrem privaten Gerät
Mehrere Nutzer pro Gerät Nein - ein Nutzer pro Gerät Ja - jeder meldet sich mit eigenem Konto an
Betriebssystem Windows (Allianz-Konfiguration) Windows, macOS, iOS oder Android
Wartung und Support Allianz Sie selbst oder ein Dienstleister Ihrer Wahl

Kurze Entscheidungshilfe

Beantworten Sie sich der Reihe nach die folgenden Fragen:

  1. Arbeiten in Ihrer Agentur mehrere Personen abwechselnd am selben PC (zum Beispiel am Empfangsplatz)?
    Wenn ja, scheidet AMC aus. Sie brauchen BYOD.
  2. Möchten Sie auf demselben Gerät auch andere Software nutzen - typische Beispiele sind ein lokal installiertes Microsoft Office oder eine CTI-Anbindung an Ihre Telefonanlage (Computer-Telefon-Integration für Anrufe direkt vom PC aus)?
    Wenn ja, ist BYOD die passende Wahl. Auf dem AMC lässt sich solche Zusatz-Software nicht installieren.
  3. Möchten Sie sich um Beschaffung, Einrichtung und Wartung Ihres Geräts nicht kümmern, dort aber auch keine eigenen Anwendungen laufen lassen?
    Wenn ja, ist AMC bequemer - kostet aber 40 € mehr pro Nutzer und Monat.

2. Welchen PC brauche ich - und wo kaufe ich ihn?

Die gute Nachricht vorab: Weil die eigentliche Rechenarbeit auf den Allianz-Servern passiert, brauchen Sie keinen High-End-Computer. Ihr Gerät ist im Wesentlichen ein Fenster zur Cloud - und dafür reichen relativ bescheidene Anforderungen. In diesem Abschnitt finden Sie zunächst die technischen Eckdaten und danach unsere konkreten Shop-Empfehlungen.

2.1 Die Kernanforderungen im Überblick

Wenn Sie ein neues Gerät kaufen, achten Sie auf diese drei Punkte:

  • Windows 11 muss laufen können. Microsoft hat die Hardware-Anforderungen für Windows 11 recht streng gesetzt (aktueller Prozessor, TPM-Chip, ausreichend Speicher) - wenn ein Gerät offiziell Windows-11-tauglich ist, erfüllt es fast automatisch auch die restlichen AVCC-Anforderungen.
  • Mindestens 16 GB RAM (Arbeitsspeicher). Bei Apple-Geräten reichen laut Allianz 8 GB, bei Windows sollten es 16 GB sein. Weniger wird auf Dauer zäh, gerade wenn Sie eigene Anwendungen ausführen möchten.
  • SSD-Festplatte: 256 GB reichen aus, wenn Sie das Gerät ausschließlich für den AVCC-Zugang nutzen. Wollen Sie darauf auch eigene Programme installieren (lokales Microsoft Office, CTI-Software für Ihre Telefonanlage, Buchhaltung, private Anwendungen), empfehlen wir mindestens 500 GB, idealerweise als M.2-NVMe-SSD - das ist die schnellste aktuelle Speicherart.

Bildschirmauflösung: mindestens 1280 × 720, empfohlen wird Full HD (1920 × 1080). Bei allen aktuellen Geräten kein Thema.

2.2 Neu oder gebraucht?

Für den AVCC-Einsatz spricht viel für ein gebrauchtes bzw. refurbished Business-Gerät anstelle eines Neukaufs. Am Ende ist es Ihre Entscheidung, aber hier die Argumente auf einen Blick:

  • Deutlich günstiger. Ein gutes Business-Gerät gebraucht kostet oft nur ein Drittel bis die Hälfte des Neupreises.
  • Garantie ist erhältlich. Bei den spezialisierten Händlern gibt es für rund 75 € Aufpreis 3 Jahre Vollgarantie - das ist bei Neuware nicht selbstverständlich und rechnet sich schnell.
  • Bessere Qualität. Business-Geräte (Fujitsu, Dell, Lenovo ThinkPad, HP EliteBook) sind für den Dauereinsatz gebaut. Ein gebrauchtes Business-Gerät ist meist stabiler als ein neues Consumer-Gerät im gleichen Preisrahmen.
  • Nachhaltigkeit. Die Wiederverwendung vorhandener Hardware ist ökologisch sinnvoll - der ökologische Fußabdruck eines Notebooks entsteht überwiegend bei der Herstellung.

2.3 Unsere Shop-Empfehlungen

Transparenz-Hinweis: Diese Empfehlungen stammen aus eigener Erfahrung. Wir erhalten von den genannten Shops keine Provisionen.

esm-computer.de

Spezialisierter Händler für refurbished Business-Hardware mit langjähriger Erfahrung. Große Auswahl, faire Preise, optionale Garantieverlängerung.

Unsere Empfehlung:
Fujitsu Esprimo Q-Serie - ein sehr kompakter Mini-PC, ideal für den Schreibtisch, leise und stromsparend.

refurbed.de

Bekannter Marktplatz für generalüberholte Hardware. Klare Zustandsangaben, mindestens 1 Jahr Garantie inklusive - Verlängerung möglich.

Unsere Empfehlung:
Fujitsu Esprimo Q-Serie (ebenfalls) - für Schreibtisch-Arbeitsplätze die kostengünstigste kompakte Lösung.

luxnote-hannover.de

Auf Notebooks spezialisierter Refurbish-Händler. Gute Adresse, wenn Sie mobil arbeiten wollen oder ohnehin einen Laptop bevorzugen.

Unsere Empfehlung:
Business-Notebooks der bekannten Hersteller (Lenovo ThinkPad, Dell Latitude, HP EliteBook) mit 16 GB RAM.

Tipp zur Garantieverlängerung: Fragen Sie beim Kauf gezielt nach der 3-Jahres-Vollgarantie. Bei den spezialisierten Refurbish-Händlern kostet sie meist rund 75 € und ist die Ausgabe fast immer wert - vor allem, weil Sie im Fall eines Defekts einen Ersatz stellen bekommen und nicht ohne Arbeitsgerät dastehen.

2.4 Was ist mit Bildschirm, Tastatur, Maus?

Wenn Sie bereits einen Monitor, eine Tastatur und eine Maus haben, können Sie diese weiter nutzen - fast jedes moderne Gerät hat entsprechende Anschlüsse (HDMI oder DisplayPort für Monitore, USB für Tastatur und Maus). Wer neu kauft: Ein Business-Monitor mit mindestens Full-HD-Auflösung (1920 × 1080) reicht völlig; eine kabelgebundene Tastatur-Maus-Kombination ist störungsfreier als Funk.

Nicht vergessen: Ihr Smartphone brauchen Sie für die Anmeldung am AVCC (Multi-Faktor-Authentifizierung mit der Veridium-App). Ein aktuelles iPhone oder Android-Smartphone reicht - Details dazu im nächsten Abschnitt.

Nächste Schritte auf dieser Seite

Sobald Ihr neues Gerät da ist, geht es weiter:

  • Den neuen PC einrichten - Virenschutz, Citrix, Veridium, erste Anmeldung (folgt)
  • Meinen Arbeitsablauf auf das neue System übertragen - Daten, Outlook, Drucker/Scanner (folgt)

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